Bleiben Sie informiert über die S-Beteiligungen

Hier finden Sie aktuelle Meldungen zu Entwicklungen bei den S-Beteiligungen, sowie News rund um das Beteiligungsgeschäft. In unserem Archiv stehen Ihnen News und Pressemitteilungen der letzten Jahre zur Verfügung.

Unter Downloads finden Sie sowohl Publikationen der S-Beteiligungen als auch Pressedownloads .

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  • Veranstaltungen und Termine
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Archiv
2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016

05.02.2015

Aktuelle Fördermöglichkeiten für Wirtschaft und Technologie

Auszug - Förderinstrumente und aktuelle Fördermöglichkeiten auf Bundes- und Landesebene

Messen, Außenwirtschaft - Mittelstandsrichtlinie

Was wird gefördert?


Messen und Symposien

  • Förderung in Form einer Pauschale:
  • Auslandsmesse 5.000 EUR
  • Inlandsmesse 4.000 EUR
  • Auslandssymposium 3.000 EUR
  • Inlandssymposium 2.000 EUR
  • Förderung bis zu 5 mal pro Kalenderjahr möglich, davon höchstens drei Veranstaltungen im Inland
  • Teilnahme an der gleichen Messe ist bis zu 4 mal möglich
Produktpräsentationen und Studien
  • bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben
  • Ausgaben für Produktpräsentationen können bis maximal 25.000 EUR anerkannt werden, für Studien bis zu 75.000 €
Zuwendungsfähige Ausgaben sind:

bei der Teilnahme an Produktpräsentationen:
  • Miete der Ausstellungsfläche,
  • Auf- und Abbau des Standes durch Dritte,
  • Ausgaben für den Standbetrieb (Transport der Ausstellungsgüter, Dolmetscher und Werbematerialien), soweit diese die Ausgaben für Miete und Auf- und Abbau nicht übersteigen
bei der Erstellung von Studien:
  • das Nettohonorar des Auftragnehmers
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Förderung der Beschäftigung von InnoExperts

Was wird gefördert?


Die Einstellung von Beschäftigung von:
  • Absolventen von Hochschulen, Berufsakademien u. Fachschulen für Technik als Innovationsassistenten/-innen
  • Forschern u. Ingenieuren mit Hochschulabschluss u. Berufserfahrung als Senior InnoExperts
  • Absolventen von Hochschulen u. Berufsakademien als InnoManager/-innen
  • über 54-jährigen Personen mit Leitungserfahrung als Senior InnoManager/-innen
Förderfähig sind:
  • die Personalausgaben für die InnoExperts
  • maximal zwei Personen pro Unternehmen
  • Konditionen: nicht rückzahlbarer Zuschuss (Anteilfinanzierung)
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Förderung der Beschäftigung von Transferassistenten/-innen

Was wird gefördert?


Die Einstellung und Beschäftigung von Absolventen von Hochschulen oder Berufsakademien mit einschlägiger Berufserfahrung als Transferassistenten/-innen

Förderfähig sind:
  • die Personalausgaben für die Transferassistenten/-innen
  • maximal zwei Personen pro Unternehmen (bei der Max-Planck-Gesellschaft und der Fraunhofer-Gesellschaft pro Einrichtung, bei Hochschulen pro Fakultät maximal zwei Transferassistenten/-innen)
  • Konditionen: nicht rückzahlbarer Zuschuss (Anteilfinanzierung)
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Technologietransferförderung

Was wird gefördert?


Die planvolle Übertragung technologischen Wissens von Technologiegebern zu Technologienehmern zur Vorbereitung und Realisierung von Produkt und Verfahrensinnovationen

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Forschung und Entwicklung - Projektförderung (FuE-Projektförderung)

Was wird gefördert?


Forschungsprojekte mit innovativem technologieorientiertem Inhalt, die der Entwicklung neuer oder verbesserter Produkte und Verfahren dienen.

Förderfähig sind:
  • Personalkosten für Forscher, Techniker und sonstige unterstützende Personen, soweit diese mit dem Vorhaben beschäftigt sind
  • Kosten für Instrumente und Ausrüstung, soweit und solange sie für das Vorhaben genutzt werden
  • Kosten für Auftragsforschung, technisches Wissen und zu Marktbedingungen von unabhängigen Dritten direkt oder in Lizenz erworbene Patente
  • sonstige Betriebskosten einschließlich solcher für Material, Bedarfsmittel und dergleichen, die unmittelbar durch das Vorhaben entstehen
  • 60 Prozent der Patentierungskosten (nur bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU )
  • Gemeinkosten, die unmittelbar durch das Forschungsvorhaben entstehen (bei von der SAB genehmigter LSP-Abrechnung) oder wahlweise vereinfachte Abrechnung mit Gemeinkostenpauschale von 25 % auf die förderfähigen Ausgaben für Personal, Geräte/Ausrüstungen und Betriebskosten
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HORIZON 2020

Was wird gefördert?


Das Programm soll sächsische Unternehmen zur Beteiligung am Europäischen Forschungsrahmenprogramm (Horizon 2020) anregen. Förderfähig sind Dienstleistungen von privaten Anbietern, Kammern, Hochschulen oder Forschungseinrichtungen zur Vorbereitung und Begleitung von HORIZON 2020-Anträgen.

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Alle Informationen zu den o.g. Förderinstrumenten finden Sie Weitere aktuelle Fördermöglichkeiten:

Richtlinien zur Förderung transnationaler Forschungsprojekte zu seltenen Erkrankungen innerhalb des ERA-NET „E-Rare"

Abgabetermin: 18. Februar

Ansprechpartnerinnen beim Projektträger sind: Frau Dr. Michaela Girgenrath (Tel: 0228 3821-1775, E-Mail: michaela.girgenrath@dlr.de), Frau Dr. Michaela Fersch (Tel: 0228 3821-1268, E-Mail: michaela.fersch@dlr.de) und Herr Dr. Ralph Schuster (Tel: 0228 3821-1233, E-Mail: ralph.schuster@dlr.de)

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Richtlinien zur Förderung von europäischen Forschungsprojekten zu ethischen, rechtlichen und sozialen Aspekten der Neurowissenschaften im Rahmen des ERA-NET NEURON

Abgabetermin: 09. März

Ansprechpartner beim Projektträger im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Gesundheitsforschung sind: Dr. Svenja Krebs (0228 3821-1866, Svenja.Krebs@dlr.de) und Dr. Matthias von Witsch (0228 3821-1209, Matthias.VonWitsch@dlr.de)

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Richtlinien zur Förderung von europäischen Forschungsprojekten zu Entwicklungsstörungen im Nervensystem im Rahmen des ERA-NET NEURON

Abgabetermin: 09. März

Ansprechpartner beim Projektträger im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Gesundheitsforschung ist:
Dr. Alexander Klein (0228 3821-1877, alexander.klein@dlr.de)

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Richtlinien zur Förderung des Strukturaufbaus in der Versorgungsforschung

Abgabetermin: 15. Mai

Ansprechpartnerinnen beim Projektträger im DLR sind Frau Dr. Annika Putz (Telefon 0228 3821-1725) und Frau Dr. Stefanie Gehring (Telefon 0228 3821-1109)

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03.02.2015

BELANTIS ist Deutschlands Nr. 2

Der Freizeitpark BELANTIS wurde mit dem Siegel „Familienfreundliches Unternehmen“ von der ServiceValue GmbH ausgezeichnet. Bei der bundesweiten Untersuchung „Familienfreundliches Unternehmen 2014“ belegte BELANTIS den zweiten Platz unter allen deutschen Freizeitparks.

Die vollständige Pressemiteilung finden Sie hier

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19.01.2015

futalis - Exit nach ersten Erfolgen

Das Leipziger Unternehmen futalis bietet nach wissenschaftlichen Kriterien individuell hergestelltes Hundefutter, das in der Zusammenstellung auf den jeweiligen Nährstoffbedarf des einzelnen Tieres zugeschnitten ist. Hundehalter können damit die Lebensqualität und -erwartung ihres vierbeinigen Begleiters deutlich verbessern und im Krankheitsfall die Genesung fördern. Seit 2012 hat die Ausgründung der Universität Leipzig einiges erreicht: Seit 2013 arbeitet das Team mithilfe von Praxismanagement-Software mit Tierärzten zusammen, um die Beratungsmöglichkeiten der Veterinäre zu verbessern. Die futalis GmbH kooperiert zudem mit zahlreichen Partnern, wie dem Verband für das deutsche Hundewesen, weiterhin mit der Universität Leipzig und ist auch sozial engagiert.

Der TGFS hat seine Anteile an diesem renommierten Berater für Tiergesundheit und Futter jetzt veräußert. www.futalis.de

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18.12.2014

Technologieführer mit großem Wachstumspotenzial

Die Leipziger Deutsche Energieversorgung GmbH (DEV) will in den kommenden Jahren weiter expandieren. Zusätzlichen Schub erhält der Hersteller von Energiespeichersystemen für Privatanwender und Gewerbe jetzt von S-Beteiligungen, einer Tochtergesellschaft der Sparkasse Leipzig, die den Wachstumskurs im Rahmen einer Beteiligung begleitet. „Unser Ziel ist es, die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Produkte sicherzustellen und unsere Stellung als führender Anbieter von Speichertechnologien für erneuerbare Energien weiter auszubauen“, erläutert der geschäftsführende Gesellschafter des Unternehmens, Mathias Hammer.

Seit 2009 hat sich die DEV vom Projektierer für Photovoltaik-Großanlagen zum Technologieführer im Bereich der Energiespeichersysteme entwickelt. Basierend auf einer langjährig bewährten Akkutechnologie bietet das Unternehmen seinen Kunden unter dem Markennamen SENEC.IES eine eigene wirtschaftliche, intelligente und förderfähige Speicherlösung für private Haushalte und gewerbliche Nutzer an. Die Energiespeicher können über eine Photovoltaik-Anlage oder aus anderen erneuerbaren Energien wie zum Beispiel Blockheizkraftwerken oder kleinen Windkraftwerken aufgeladen werden und ermöglichen es, die Energie zu einem späteren Zeitpunkt bei tatsächlichem Bedarf wieder abzugeben.

Nach Angaben des Unternehmens ist mit diesen Anlagen eine Energieautarkie von bis zu 80 Prozent möglich. Die Speichersysteme sind „Econamic Grid“-fähig, d. h. der Stromspeicher kann als virtueller, dynamischer Großspeicher für überschüssigen Strom des öffentlichen Netzes genutzt werden und liefert so einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende.

Bislang hat DEV bereits über 4.500 dieser Speichersysteme verkauft. Aktuell sind Speicherkapazitäten von acht kWh und 30 kWh verfügbar. Perspektivisch will DEV Speicher von vier kWh, 16 kWh, 120 kWh und 500 kWh anbieten. Als Speichertechnologie kommen derzeit Blei-Akkumulatoren, eine seit 50 Jahren bewährte Technologie, zum Einsatz. „Die Deutsche Energieversorgung GmbH ist als Technologieführer im Bereich der erneuerbaren Energien ein Unternehmen mit großer Wachstumsperspektive. Das ist gut für den Standort Leipzig und macht eine Beteiligung auch wirtschaftlich attraktiv“, nennt Stefan Leermann, Geschäftsführer von S-Beteiligungen, die Gründe für den Einstieg bei der DEV.

Über S-Beteiligungen Leipzig:
S-Beteiligungen sind ein Tochterunternehmen der Sparkasse Leipzig. Die Gesellschaft begleitet seit 1999 kleine und mittelständische Unternehmen aus dem Wirtschaftsraum Leipzig und stellt diesen Beteiligungskapital durch stille Beteiligungen sowie durch Anteilserwerb an den Unternehmen zur Verfügung. S-Beteiligungen sind darüber hinaus Managementpartner für den Technologiegründerfonds Sachsen (www.tgfs.de), der Risikokapital für junge Unternehmen im Technologiebereich investiert, und Managementpartner des Wachstumsfonds Mittelstand Sachsen (www.wachstumsfonds-sachsen.de), der wachstumsorientierten mittelständischen Unternehmen aus Sachsen Beteiligungskapital zur Verfügung stellt.

Über Deutsche Energieversorgung GmbH:
Seit 2009 entwickelt und produziert die Deutsche Energieversorgung GmbH mit Sitz in Leipzig intelligente Energiespeichersysteme und ist Marktführer im Bereich Batteriespeicher für Photovoltaikanwendungen. Von den Stromspeichern SENEC.Home G1, G2 und G2 plus, die sich vor allem durch ihre Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit auszeichnen, wurden bislang über 4.500 Stück verkauft. Mit Econamic Grid realisiert die Deutsche Energieversorgung GmbH derzeit ein richtungsweisendes Projekt, das mit dezentralen Stromspeichern zur Stabilisierung der Stromnetze beiträgt.

Kontakt und weitere Informationen:
Stefan Leermann, Geschäftsführer, S-Beteiligungen Leipzig, Nordstraße 21, 04105
Leipzig, Telefon: 0172 7940792, E-Mail: stefan.leermann@s-beteiligungen.de

Mathias Hammer, Geschäftsführender Gesellschafter, Deutsche Energieversorgung
GmbH, Am Schenkberg 12, 04349 Leipzig, Telefon 034298 141910, Fax 034298 141919,
hammer@deutsche-energieversorgung.de

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08.12.2014

Technologieführer mit großem Wachstumspotenzial - S-Beteiligungen investiert in Deutsche Energieversorgung GmbH

Die Leipziger Deutsche Energieversorgung GmbH (DEV) will in den kommenden Jahren weiter expandieren. Zusätzlichen Schub erhält der Hersteller von Energiespeichersystemen für Privatanwender und Gewerbe jetzt von S-Beteiligungen, einer Tochtergesellschaft der Sparkasse Leipzig, die den Wachstumskurs im Rahmen einer Beteiligung begleitet. „Unser Ziel ist es, die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Produkte sicherzustellen und unsere Stellung als führender Anbieter von Speichertechnologien für erneuerbare Energien weiter auszubauen“, erläutert der geschäftsführende Gesellschafter des Unternehmens, Mathias Hammer...

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18.11.2014

IQ Innovationspreis Mitteldeutschland

Der neue Wettbewerb um den IQ Innovationspreis Mitteldeutschland 2015 ist nun gestartet! Bewerbungen können bis zum 11. März 2015 eingereicht werden.

Der IQ Innovationspreis Mitteldeutschland ist ein Projekt der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland. Der Wettbewerb wird in den folgenden Clustern ausgelobt: Automotive, Chemie/Kunststoffe, Energie/Umwelt/Solarwirtschaft, Informationstechnologie und Life Sciences.

Mit dem IQ Innovationspreis Mitteldeutschland fördert die Metropolregion Mitteldeutschland neuartige, marktfähige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen zur Steigerung von Innovation und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft der Region.

Die feierliche Preisverleihung findet am 1. Juli 2015 im Naumburger Dom statt.

Weiter Informationen zum Wettbewerb sowie den Teilnahmevoraussetzungen finden Sie hier

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17.11.2014

Neues Logo für biosaxony

Mit der Anpassung des Logos wird die Modernisierung und strategische Ausrichtung des Vereins nun auch äußerlich sichtbar. Wiedererkennungseffekt für das gesamtsächsische Cluster der Biotechnologie und Life Sciences bleibt erhalten.

biosaxony hat seinem Logo eine Verjüngungskur unterzogen. „Nach nunmehr 13 Jahren im selben Design wurde es allerhöchste Zeit, die Weiterentwicklung des Clusters auch am wichtigsten äußeren Erkennungszeichen, dem Vereinslogo, sichtbar zu machen“, erläutert André Hofmann, Geschäftsführer von biosaxony. „Mit den nun vorgenommen Anpassungen wird das alte Logo merklich aufgefrischt und wirkt dynamischer, ohne dabei an Wiedererkennungswert einzubüßen. Zugleich möchte biosaxony mit der Erneuerung das Zusammenspiel aus Innovation und Kontinuität hervorheben, die das Cluster auszeichnet“, so Herr Hofmann weiter.

Das biosaxony Logo bleibt in seinen Grundelementen mit Schriftzug und dem grünen undgelben Balken bestehen, gibt aber die statische Eckform zugunsten geschwungener Linien inden Elementen auf. Zudem erfolgt eine bessere Abgrenzung von Schrift und Farbfläche durcheine entsprechende weiße Umrandung. Mit den Veränderungen soll die Marke biosaxony national und international weiter gestärkt werden. Die Weiterentwicklung und zukunftsgewandte Ausrichtung im gesamtsächsischen Netzwerk für Biotechnologie und Life Sciences werden durch das neue Design zusätzlich unterstrichen.

Das neue Logo wird ab sofort für neue Printprodukte und im Webauftritt von biosaxony eingesetzt. Es steht im Pressekit auf der biosaxony Homepage in verschiedenen Varianten als Download zur Verfügung.

Über biosaxony
Der sächsische Biotechnologiecluster besteht aus dem biosaxony e.V. und der biosaxony Management GmbH. Der biosaxony e.V. ist der gesamtsächsische Verband der Biotechnologie/ Life Sciences-Branche, dessen Mitglieder die verschiedenen Life Sciences Unternehmen, wissenschaftlichen Einrichtungen und Interessenvertreter der Branche in Sachsen repräsentieren. Die biosaxony Management GmbH konzentriert sich insbesondere auf die wirtschaftlichen Interessen der KMU. Ziele des Clusters sind die Initiierung von Projekten zwischen Unternehmen und Wissenschaftlern, die Vermittlung von Services, Know-how sowie die Nutzung von Synergien für die weitere Entwicklung der Branche und die Darstellung der regionalen Kompetenzen.

Kontakt und weitere Informationen:
biosaxony Management GmbH, Bianka Claus, Tatzberg 47, 01307 Dresden
Tel.: + 49 351 796 5500, Fax: +49 351 796 5610, E-Mail: info@biosaxony.com

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16.10.2014

Neue Version der Software DeskCenter Management

Lösung für IT Lifecycle Management setzt konsequent auf Webtechnologie; Mobile Device Management jetzt voll integriert

Die Version 10 der DeskCenter Management Suite bietet Unternehmen deutlich umfangreichere Möglichkeiten im Software Management. Mit dem von Grund auf neu entwickelten Modul steuern Unternehmen jeder Größe selbst komplexe, virtuelle Umgebungen effizient. Das Fundament hierfür bildet die ebenfalls neue Architektur der Suite, die für die gesamte Kommunikation zwischen Servern und Endgeräten konsequent auf Webtechnologien setzt. Mit dem ab sofort verfügbaren Release schließt DeskCenter zudem die vollständige Integration des Moduls für Mobile Device Management in die Suite ab.

Information über DeskCenter Solutions AG:

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein weltweit agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führende Plattform, die „DeskCenter® Management Suite“, bildet den gesamten IT Management Prozess in einer Lösung ab. Hierzu gehören neben Asset Management, Lizenz Management, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen. Dabei bietet jedes Modul volle und innovative Funktionalität für den jeweiligen Einsatzbereich. Über 800 namhafte Kunden, die insgesamt mehr als 250.000 Clients zählen, vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Marc O´Polo, PricewaterhouseCoopers, Steinway & Sons oder Volkswagen.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier

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25.09.2014

3. CEO-Day der S-Beteiligungen

Am 25.09.2014 fand traditionell in den Räumen des Schwalbennests der Moritzbastei der 3. CEO-Day der S-Beteiligungen statt.

Nach der Begrüßung durch Herrn Leermann und Frau Kzyzowski begeisterte diesmal Herr Dr. Hubertus Bartsch, Geschäftsführer der Neue Zahnradwerke Leipzig GmbH, unsere Gäste mit seiner Unternehmenspräsentation. In einer spannenden und humorvollen Art und Weise ließ uns Herr Dr. Bartsch an seinen vielfältigen Lebenserfahrungen im beruflichen Alltag teilhaben. Dabei betonte er die Wichtigkeit strategischer Partnerschaften und gab Einblicke in die positive Zusammenarbeit mit den S-Beteiligungen als Partner. Sehr interessant waren außerdem die Einsichten in den Outsourcing-Prozess des Unternehmens Neue ZWL GmbH und die Pläne für die nähere Zukunft.

Wir möchten uns ganz herzlich bei all unseren Gästen für ihr Kommen und für die tolle Stimmung während der Veranstaltung bedanken.

Ihr Team der S-Beteiligungen

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22.09.2014

10 Minuten entscheiden über Millionen

Auf dem Investforum 2014 präsentieren Unternehmen ihre Geschäftsideen vor Investoren

Zeit ist Geld, erst recht auf dem Investforum, wo zehn Minuten über Millionen entscheiden können. Zehn Minuten, so viel Zeit hatte jedes Kapital suchende Unternehmen, um sein Geschäftsmodell vor Investoren zu präsentieren. Zwischen 50.000 und vier Millionen Euro Kapital versuchen die 25 Teilnehmer auf diese Weise zu akquirieren. Dieser zehnminütige so genannte Pitch entscheidet also in vielen Fällen über die weitere Entwicklung der teilnehmenden Firmen.


„Das Investforum Sachsen-Anhalt ist ein wichtiger Baustein in unserer Strategie zur Unterstützung von Start-ups und Wachstumsunternehmen. Firmen, die hier im Land entstehen und wachsen, bringen Sachsen-Anhalt wirtschaftlich voran. Dadurch entwickeln sich Arbeitsplätze und ein gesunder Mittelstand. Doch gerade junge Unternehmen benötigen Zugang zu Kapital. Hier setzt das Investforum an, indem es Gründer und junge Unternehmen mit potenziellen Kapitalgebern zusammenbringt“, sagt Hartmut Möllring, Minister für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt. Am 17. September 2014 fand im Magdeburger Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen der Auftakt zur zweitägigen Veranstaltung statt. Mehr als 300 Gäste, darunter Geldgeber von Venture Capital Gesellschaften, Business Angels und Förderbanken sowie Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, lud das Investforum in die Landeshauptstadt ein. Ein spannendes und informatives Rahmenprogramm zeigte an Hand von Best-Practice-Beispielen, wie Investoren und Unternehmen kooperieren und wie sowohl die Start-up als auch die Wachstumsphase eines Unternehmens durch Wagniskapital finanziell unterstützt werden kann.
Im Vorfeld der Veranstaltung hatten sich knapp 100 Unternehmen für die Teilnahme am Investforum beworben. Durch eine Expertenjury wurden 25 Unternehmen ausgewählt, die sich und ihre Geschäftsmodelle am 18. September vor Investoren präsentierten. Innerhalb von zehn Minuten mussten die Teilnehmer die Investoren von sich überzeugen, mit dem Ziel eine Finanzierung zu erhalten. Im Zeitraum von 2009 bis 2013 haben etwa 60 Prozent der 100 Unternehmen, die am Investforum teilgenommen haben, eine Finanzierung erhalten. Mehr als 31 Millionen Euro Wagniskapital wurden dadurch vermittelt.
"In meinen Augen ist das Investforum eine sehr professionell organisierte Veranstaltung, die den passenden Rahmen bietet um Investoren anzusprechen. Bereits am gestrigen Abend haben zielführende Gespräche mit Kapitalgebern stattgefunden", sagt Mario Neugärtner vom Unternehmen Knakke, das einen völlig neuartigen Zollstock entwickelt hat und diesen nun mit Hilfe von Risikokapital vermarkten will.
Auch aufseiten der Investoren trifft die Veranstaltung auf positive Resonanz: "Ich komme seit Jahren zum Investforum, weil es ein sehr effizientes Format ist, das sich vor allem auf die Kapital suchenden Unternehmen konzentriert. Für uns als Frühphasenfinanzier bietet das Investforum einen großen Pool an relevanten Firmen", so Dr. Ingo Potthof von der UnternehmerTUM-Fonds Management GmbH. Das Investforum Sachsen-Anhalt wird unter anderem gesponsert durch die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die High-Tech Gründerfonds Management GmbH, die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, die Motion Drive Sportwagenvermietung sowie den weinberg campus e. V. Weitere Informationen unter www.investforum.de.

Über das Investforum Sachsen-Anhalt:
Das Investforum Sachsen-Anhalt wird durch das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert und durch die Univations GmbH Institut für Wissens- und Technologietransfer koordiniert.

Über die Univations GmbH:
Univations engagiert sich seit zehn Jahren für die Gründungs- und Innovationsförderung in Sachsen-Anhalt, von der Schule über die Hochschule bis zum nachhaltigen Unternehmertum. Gemeinsam mit Partnern des Univations Innovationsverbunds werden wissens- und technologiebasierte Vorhaben von der Entwicklung ihrer Geschäftsmodelle und Produktinnovationen, Verwertung von wissenschaftlichen Ergebnissen, über die Finanzierung und Förderung bis hin zur Vermittlung wertvoller Kooperationen unterstützt.

Pressekontakt:
Christian Strebe
Univations GmbH
Projektmanagement
INVESTFORUM Sachsen-Anhalt
E-Mail: strebe@investforum.de
Internet: www.univations.de; www.investforum.de
Fon: 0345. 13 14 27 07
Fax: 0345. 13 14 27 01

Univations GmbH
Institut für Wissens- und Technologietransfer
an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Büro Halle (Sitz)
Weinbergweg 23
06120 Halle (Saale)
Büro Magdeburg
Domplatz 11a
39104 Magdeburg

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier

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