Bleiben Sie informiert über die S-Beteiligungen

Hier finden Sie aktuelle Meldungen zu Entwicklungen bei den S-Beteiligungen, sowie News rund um das Beteiligungsgeschäft. In unserem Archiv stehen Ihnen News und Pressemitteilungen der letzten Jahre zur Verfügung.

Unter Downloads finden Sie sowohl Publikationen der S-Beteiligungen als auch Pressedownloads .

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Archiv
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27.08.2012

Netresearch bündelt seinen E-Commerce-Bereich in der Netresearch App Factory AG

Der Geschäftsbereich E-Commerce von Netresearch ist stark gewachsen und wird mit Aktivitäten in Europa und jüngst auch in Lateinamerika immer internationaler. In Anbetracht dieser dynamischen Entwicklung ist die Bündelung in der Netresearch App Factory AG nur konsequent. Um die sich daraus ergebenden Entwicklungschancen richtig wahrnehmen zu können, wurde nicht nur eine Aktiengesellschaft gegründet, sondern mit Thomas Goletz auch ein international erfahrener Manager als Aktionär und Vorstand gewonnen.

Auch die S-Beteiligungsmanagement Leipzig GmbH (S-Beteiligungen) und die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH (MBG) sind vom Wachstumspotential überzeugt und nutzen die Gelegenheit, sich als Investoren am weiteren Aufbau des Unternehmens zu beteiligen. “Mit der S-Beteiligungen und der MBG haben wir uns bewusst für regionale Partner entschieden, da wir hier ein besonderes Engagement und Begeisterung für unsere Geschäftsidee und deren weiteren Ausbau in der Region spüren”, hebt Vorstand Thomas Goletz hervor. Reik Hesselbarth, Geschäftsführer der S-Beteiligungen fügt hinzu: “Mit der Netresearch App Factory haben wir ein Investment mit starker lokaler Vernetzung in Verbindung mit sowohl internationaler Erfahrung als auch internationalen Ambitionen.”

Mit dieser Finanzierungsrunde ist die Entwicklung für die nächsten Jahre gesichert und die Grundlage für die Internationalisierung gelegt. Mit dem Geld wird vor allem der App Factory genannte Marktplatz aufgebaut. “Dazu zählen neben dem Ausbau des eigentlichen Marktplatzes der Aufbau einer Support-Strecke, die Entwicklung automatischer Testverfahren für Extensions und die Gewinnung weiterer Entwicklungspartner für Extensions”, so Michael Ablass, der als Vorstand wie bisher die technische Entwickung leiten wird.

“Wir sind davon überzeugt, dass maßgeschneiderte Lösungen für den Erfolg im E-Commerce notwendig sind”, so der dritte Vorstand Thomas Fleck. “Wie im Automobilbau wird sich dabei eine Plattformstrategie durchsetzen, bei der standardisierte Plattformen wie z.B. Magento, hybris oder oxid mit Hilfe von Extensions genannten Erweiterungen auf die individuellen Anforderungen der Händler angepasst werden.”

Über Netesearch App Factory AG
Die Netresearch App Factory AG ist ein Spezialist für Erweiterungen für E-Commerce-Plattformen. Als einziger Magento Preferred Extension Development Partner entwickelt das Unternehmen maßgeschneiderte Magento-Extensions für Technologie- und Industriepartner wie DHL, Hermes und Ogone. Weiterer Schwerpunkt ist der Auf- und Ausbau eines Marktplatzes für die auch Apps genannten Erweiterungsmodule.

Über S-Beteiligungen
Die S-Beteiligungen sind die Beteiligungsfinanzierer der Sparkasse Leipzig und begleiten seit 1999 klein- und mittelständische Unternehmen aus dem Wirtschaftsraum Leipzig und stellen diesen Beteiligungskapital durch stille Beteiligungen sowie durch Anteilserwerb an den Unternehmen zur Verfügung. Die S-Beteiligungen sind darüber hinaus Managementpartner für den Technologiegründerfonds Sachsen (www.tgfs.de), der Risikokapital in junge Unternehmen im Technologiebereich investiert und Managementpartner des Wachstumsfonds Mittelstand Sachsen (www.wms.de), der wachstumsorientierten, mittelständischen Unternehmen aus Sachsen Beteiligungskapital zur Verfügung stellt.

Kontakt:
S-Beteiligungen Leipzig
Nordstraße 27
04105 Leipzig
www.s-beteiligungen.de
info@s-beteiligungen.de
Tel.: 0341-9867241

Über Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH
Die MBG ist eine in Sachsen regional tätige Beteiligungsgesellschaft. Durch die Übernahme von stillen und direkten Beteiligungen an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft begleitet sie Existenzgründungen sowie Wachstums-, Rationalisierungs- und Nachfolgefinanzierungen. Der Bestand umfasst aktuell 295 Beteiligungen mit einem Volumen von € 100 Mio.

Kontakt:
Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH
Herr Markus H. Michalow, Geschäftsführer
Tel. 0351-4409-300,
E-Mail: markus.h.michalow@bbs-sachsen.de

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07.08.2012

Investition in die SorTech AG

Munich Venture Partners und UnternehmerTUM-Fonds investieren in die SorTech AG, Pionier im Bereich energiesparender und umweltfreundlicher Adsorptionskältemaschinen. Mit dem Investment wird die Weiterentwicklung und Vermarktung von SorTech’s einzigartiger, patentierter Zeolith-Technologie finanziert.

Die SorTech AG aus Halle (Saale) ist Technologie- und Innovationsführer auf dem Gebiet der Adsorptionstechnik. In ihren markterprobten Produkten energiesparender und umweltfreundlicher Kältemaschinen für den kleinen und mittleren Kühlbedarf nutzt die Sortech AG bereits heute die besonderen physikalischen Eigenschaften von Trocknungsmitteln, wie Silikagel oder Zeolith, um Wärme, beispielsweise von Solarkollektoren, ohne schädliche Kühlmittel in Kälte umzuwandeln. Durch die Sortech-Technologie können bis zu 90% Strom und CO2 im Vergleich zu konventionellen Klimaanlagen eingespart werden.

Mit dem neu entwickelten und patentierten Zeolith-Beschichtungs-verfahren werden die Energie- und Leistungsdichte der SorTech-Produkte nochmals signifikant gesteigert und durch weitere Produktinnovationen neue Anwendungsbereiche erschlossen, beispielsweise mobile Kühleinheiten, hocheffiziente Wärmepumpen oder Energiespeicher für Elektrofahrzeuge.

„Die SorTech AG hat eine einzigartige Zeolith-Plattformtechnologie mit einem immensen Anwendungs- und Marktpotential. Allein in Europa kann daraus bis 2020 ein Markt mit einem Volumen von mehreren Milliarden Euro entstehen“, erläutert Dr. Walter Grassl, Managing Partner von Munich Venture Partners.

„Die Entwicklungsleistung der SorTech ist wegweisend, denn sie verbindet die ökologischen Vorteile der Adsorptionstechnologie mit der Wirtschaftlichkeit der Lösung. Nur so können sich Innovationen im Energiesektor auch nachhaltig am Markt durchsetzen“, sagt Dr. Ingo Potthof, Managing Partner des UnternehmerTUM-Fonds.

„Wir freuen uns über die neuen Gesellschafter. Munich Venture Partners und UnternehmerTUM-Fonds sind sehr aktive und erfahrene Investoren, die für den weiteren Aufbau und die Umsetzung der Strategie des Unternehmens sehr wertvoll sind“, sagt Walter Mittelbach, CEO und Gründer von SorTech, und ergänzt: „Die Investition erlaubt es uns, neue Produkte zu entwickeln und diese weltweit erfolgreich zu vermarkten.“

Munich Venture Partners
Munich Venture Partners ist ein Risikokapitalgeber, der von führenden Managern der Hightech-Industrie sowie von erfahrenen Venture Capital-Professionals geleitet wird. Als enger Partner der Fraunhofer-Gesellschaft, einer der weltweit führenden Einrichtungen für die angewandte Forschung, investiert Munich Venture Partners in ausgewählte Technologie-Unternehmen aus dem Energie- und Umwelt-Sektor.

UnternehmerTUM-Fonds
UnternehmerTUM-Fonds investiert deutschlandweit in junge Technologie-Unternehmen aus den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnik, Medizintechnik und CleanTech. Die Portfolio-Unternehmen profitieren von der langjährigen Erfahrung der UnternehmerTUM beim Aufbau junger Unternehmen. UnternehmerTUM-Fonds verfügt über eigene Branchenexperten und ein einzigartiges Netzwerk in die Industrie und zu anderen Venture Capital-Investoren.

SorTech
SorTech, eine Ausgründung des Fraunhofer ISE, ist Pionier im Bereich der Adsorptionskälte. Mit energiesparenden und umweltfreundlichen Adsorptionskältemaschinen für den kleinen und mittleren Kühlbedarf ist SorTech seit 2008 der führende Hersteller. Die kompakten und modular erweiterbaren Kältemaschinen nutzen die Wärme solarthermischer Anlagen, Nah- und Fernwärmestationen, BHKW und industrieller Prozesse um Kälte zu erzeugen. Neu entwickelte Verfahren ermöglichen darüber hinaus die energieeffiziente Wärmeerzeugung für Heizzwecke. SorTech-Technologien eignen sich somit ideal zur betriebskostensparenden Kühlung und Heizung von Ein- und Mehrfamilienhäusern, Büro- und Gewerbeeinheiten sowie industrieller Prozesse. SorTech. Innovativ. Wirtschaftlich. Umweltfreundlich.

EIF, ERP und CIP
Munich Venture Partners und UnternehmerTUM-Fonds werden vom European Investment Fund (EIF), von der Europäischen Union über das Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) sowie von den ERP-EIF und LfA-EIF Dachfonds unterstützt.

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30.07.2012

Fortsetzung der Zusammenarbeit TGFS und VivoSensMedical

VivoSensMedical GmbH und TGFS setzen erfolgreiche Zusammenarbeit fort

Die Würfel sind gefallen: Das Leipziger Startup VivoSensMedical GmbH und der Technologiegründerfonds Sachsen haben heute die Vereinbarungen zur zweiten Finanzierungsrunde unterschrieben.

Damit unterstreicht der Venture Capital Investor TGFS erneut sein Vertrauen in die innovative Entwicklung und Zukunftsperspektiven des jungen sächsischen Unternehmens mit seinem Produktsystem OvulaSens. „Wir helfen der stetig wachsenden Zahl an Kinderwunschpaaren, die aus den unterschiedlichsten Gründen nicht sofort schwanger werden. Mit dem TGFS haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der begeistert hinter unserem Produkt steht und uns sowohl finanziell wie auch im strategischen Management unterstützt.“, so Geschäftsführer Sebastian Alexander.

Der TGFS ist eine Initiative des Freistaates Sachsens, die durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung unterstützt wird. OvulaSens wurde an der Universitätsfrauenklinik Leipzig in Zusammenarbeit mit der inotec Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH entwickelt und mit der VivoSensMedical GmbH ausgegründet.

Nach der erfolgten Zertifizierung für Medizinprodukte im Mai 2012 laufen die Testreihen für OvulaSens derzeit in Arztpraxen und mit Probandinnen.

Ab Oktober 2012 wird das weltweit einzigartige System zur Messung der Körperinnentemperatur für die präzise Analyse des weiblichen Zyklus über seine Webseite www.ovulasens.com erhältlich sein.

Die VivoSensMedical GmbH wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), durch das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) sowie durch das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) gefördert. OvulaSens wurde im Rahmen eines EXIST Gründerstipendiums vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt.

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24.07.2012

c-LEcta und Aquapharm: Marine Enzyme für die industrielle Biotechnologie

c-LEcta und Aquapharm: Marine Enzyme für die industrielle Biotechnologie

c-LEcta und Aquapharm, eines der führenden schottischen Biotechnologie-Unternehmen, haben eine Zusammenarbeit zur Entwicklung und Kommerzialisierung von neuartigen Biokatalysatoren vereinbart.

In der Kooperation sollen auf der Basis von mariner Biodiversität gemeinsam neue innovative Lösungen entwickelt werden. Dabei liegt der Fokus auf Anwendungen rund um Bioprozesse für die industrielle Produktion von natürlichen und nachhaltig produzierten Lebensmitteln, Getränken und Inhaltsstoffen der Kosmetikindustrie.
Mit der Kombination des Potenzials von Aquapharms einzigartiger Sammlung von marinen Bakterien und Pilzen aus außergewöhnlichen und extremen Habitaten und c-LEctas Expertise in der Identifikation und Optimierung von Biokatalysatoren profitieren beide Partner von der wachsenden Industrie-Nachfrage nach ökonomisch freundlichen Prozesslösungen. Hierbei werden die neu identifizierten Enzyme einer nachhaltigen Produktion und dem Einsatz als natürliche Ersatzstoffe für synthetische Katalysatoren innovativen Industrie-Bioprozessen zugeführt.
Weiteres finden Sie hier.

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23.07.2012

Neues Mitglied im AGETO-Aufsichtsrat - Holger Scheer

Neues Mitglied im AGETO-Aufsichtsrat - Holger Scheer

Seit Juni 2012 gibt es einen neuen Aufsichtsratsvorsitzenden: Holger Scheer, Managing Partner bei der internationalen Rechtsanwaltskanzlei Salans. Zukünftig wird er die AGETO aktiv bei der Umsetzung der gestellten Wachstumsziele begleiten. Herr Scheer löst den bisherigen Aufsichtsratsvorsitzenden Sirko Schneppe ab, der zukünftig als Mitglied der Geschäftsleitung den Bereich SAP und Mobility Solutions leiten wird.

"Als Berater im Bereich M&A bzw. Corporate Finance konnte ich über die vergangenen zwölf Jahre viele unterschiedliche Unternehmenskonzepte und Wachstumsstrategien kennenlernen. Ich freue mich über die Zusammenarbeit mit AGETO, weil hier engagierte und top-ausgebildete Mitarbeiter, gemeinsam mit einem professionellen Führungsteam, in einem Wachstumsmarkt zu einem wesentlichen Wettbewerber aufsteigen möchten und können. Das sind exzellente Voraussetzungen für den Unternehmenserfolg und ich freue mich darauf, bei der Umsetzung dieser Strategie mein Netzwerk und Know-how einzubringen", begründet Holger Scheer seine Entscheidung.

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20.07.2012

Gottverdammtes Teilchen

Higgs und seine Theorie vom Elementarteilchen

Unsere neue Karikart mit dem Bezug auf Higgs und seine Theorie vom Gottesteilchen.

1964 schickte der Brite Peter Higgs seine Theorie des Gottesteilchens an das Fachblatt Physical Review Letters, welches mit den Worten: "Das habe doch nichts mit Physik zu tun!" abgelehnt wurde.

Ende der 80er Jahre machten US-amerikanische Forscher Jagd auf das Higgs-Boson. Diese blieb erfolglos. Seitdem war das Elementarteilchen ständig auf der Flucht.

Jetzt ist es Physikern in Cern bei Genf wahrscheinlich gelungen die Theorie von Higgs experimentell zu bestätigen.

Lesen Sie mehr dazu in der LVZ-online, in der Süddeutschen Zeitung unter Higgs-Boson-das versteht kein Mensch oder in der Welt Online - Gottesteilchen oder Gottverdammtes Teilchen.

S-Beteiligungen News:

  • Lecturio GmbH und VivoSens Medical GmbH sind Gewinner beim Leipziger Gründerpreis 2012
  • Saxess AG hat Bankenversion des Analysetools fidas erfolgreich bei der DSGF im Einsatz
  • S-Beteiligungen vergeben IT-Entwicklerpreis "Code meets user" an Ingo Jäckel
S-Beteiligungen Termine:
  • 4. Investmentforum Sachsen-Anhalt in Magdeburg (12.-13.09.2012)
  • Creditreform Unternehmerfrühstück mit den S-Beteiligungen in Leipzig (26.09.2012)
  • Veranstaltung für Steuerberater mit den S-Beteiligungen in der Kreissparkasse Döbeln (04.10.2012)
  • MUT 2012 in Leipzig (11.10.2012)
  • 6. Insight E-Commerce in Leipzig (12.11.2012)

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18.07.2012

Frisches Kapital für die Data Virtuality GmbH

Der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) und der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren gemeinsam rund 1 Mio. Euro in die Leipziger Data Virtuality GmbH. Das Kapital wird genutzt, um die Entwicklungsarbeit von innovativen Softwarelösungen zum automatisierten Aufbau von Data Warehouses voranzutreiben.

Die Data Virtuality GmbH, eine Ausgründung aus der Universität Leipzig, entwickelt und vermarktet eine Software, mit der sich Daten aus unterschiedlichen Quell-systemen schnell und kostengünstig zusammenführen lassen. Dabei wird ohne großen manuellen Aufwand ein sogenanntes „Data Warehouse“ automatisch erstellt.

Die Analyse von Firmendaten wird immer wichtiger für Unternehmen, um schnell einen Überblick über ihre eigenen Aktivitäten und die ihrer Kunden und Konkurrenten zu bekommen. Viele Unternehmen sind genau deshalb erfolgreich, weil sie alle verfügbaren Daten besonders schnell und gut nutzen. Gleichzeitig steigt aber auch die Menge der verfügbaren Daten enorm an – und diese liegen meist nicht gebündelt und sauber sortiert an einer zentralen Stelle, sondern verteilt in vielen verschiedenen Systemen, über verschiedene Orte innerhalb und außerhalb einer Firma.

Am Problem dieser verstreuten Daten setzt die Firma Data Virtuality an: Bislang musste zur Lösung dieses Problems für jede Firma ein Data Warehouse individuell und weitgehend manuell entwickelt werden, bevor die Daten zusammengeführt und analysiert werden können.

Dadurch wird die Verbreitung von Lösungen zu Überwachung, Steuerung und Planung von Unternehmen („Business Intelligence“) erschwert – hohe Projektkosten, mangelnde Flexibilität, hoher Zeitaufwand und hoher Bedarf an qualifizierter manueller Programmierarbeit sind die Folge. Vielen Unternehmen wird der Aufbau eines Data Warehouses damit einfach zu teuer – und die wertvollen Daten werden nur unzureichend genutzt.

Dr. Nick Golovin, Geschäftsführer und Gründer der Firma: „Nicht nur der Neuaufbau eines Data Warehouses ist teuer. Viele Unternehmen sind auch mit ihren schon bestehenden Data Warehouses unzufrieden, weil die Lösungen nicht flexibel genug sind. Vor allem bei Fusionen und Übernahmen können Data Warehouses die dringend benötigten Informationen deshalb nicht rechtzeitig liefern.“

Das Produkt Data Virtualizer bereitet die Daten aus den verschiedenen Datenquellen in einem Unternehmen auf, führt sie zusammen und erstellt das Data Warehouse automatisch. In welcher Form das Data Warehouse erstellt wird entscheidet das Programm basierend auf dem automatisch ermittelten Nutzerbedarf.

Dadurch werden Zeitersparnisse von 60%-80 % und Kostenersparnisse von 70%-80% ermöglicht. Ein weiterer Vorteil: Der Data Virtualizer passt sich schnell an die sich ändernden Anforderungen im Unternehmen an, damit baut sich das Data Warehouse automatisiert um, wenn sich die Anforderungen ändern.

Außerdem ermöglicht der Data Virtualizer Echtzeit-Zugriff auf die aktuellsten Unternehmensdaten, was bei der Verwendung der bisherigen Technologie nur mit teuren Zusatztools möglich ist. Unter Leitung von Herrn Dr. Nick Golovin wurde seit einigen Jahren die neue Methode zum Aufbau der Data Warehouses entwickelt, die sich auf eine spezielle Softwarelösung stützt. Im Rahmen einer Exist Förderung an der Universität Leipzig und in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Datenbanken wurde ein Team aufgebaut, das den Transfer von der Forschung in die Wirtschaft mit Erfolg umgesetzt hat.

Über die Data Virtuality GmbH
Die Data Virtuality GmbH vermarktet eine Software, mit der sich Daten aus unterschiedlichen Quellsystemen schnell und kostengünstig zusammenführen lassen. Dabei wird ohne großen manuellen Aufwand ein sogenanntes „Data Warehouse“ automatisch erstellt. www.data-virtuality.com

Kontakt: Philipp Hackländer, Tel.: +49 151 167 404 05, Philipp.Hacklaender@data-virtuality.com

Über den Technologiegründerfonds Sachsen, TGFS
Der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) investiert in Unternehmensgründungen und junge Unternehmen aus dem Technologiebereich. Als Venture Capital Fonds („Wagniskapitalfonds“) wird der TGFS durch Investition von vorteilhaftem Eigenkapital Minderheitsgesellschafter der Zielunternehmen und steht diesen mit Erfahrung seines Managements in wichtigen Fragen beratend zur Seite. Der TGFS investiert Mittel des Freistaates Sachsen, unterstützt durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und durch die Sparkassen Chemnitz, Leipzig und Dresden sowie durch die LBBW.

Kontakt: Christian Lenk, www.tgfs.de

Über den High-Tech Gründerfonds, HTGF
Der High-Tech Gründerfonds investiert in junge High-Tech Start-Up Unternehmen. Die Seedfinanzierung ermöglicht den jungen Unternehmen Prototypen zu entwickeln und einen ersten Markt Start zu ermöglicht. Typischerweise investiert der High-Tech Gründerfonds 500.000€ in der ersten Finanzierungsrunde und legt etwa 1,5 Millionen für mögliche weitere Finanzierungsrunden für ein junges Unternehmen zurück. Der HTGF ist als Public-Private-Partnership ausgelegt und hat neben dem BMWi und der KfW Bank noch 13 weiter Investoren aus der Industrie an Bord: ALTANA, BASF, Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Quiagen, RWE Innogy, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds managet insgesamt etwa 563 Million Euro in zwei Fonds (272 millionen Euro in HTGF I und 291 millionen Euro in HTGF II).

Kontakt: Jan Sessenhausen, Tel. +49 228 823 00 142, j.sessenhausen@igh-tech-gruenderfonds.de, www.htgf.de

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06.07.2012

Sparkassentochter setzt bei Online-Kommunikation auf 4iMEDIA

PR-Agentur unterstützt Website-Relaunch der S-Beteiligungen

Leipzig, 06. Juli 2012:

Die S-Beteiligungen der Sparkasse Leipzig mbH beauftragten die Kommunikationsagentur 4iMEDIA mit dem inhaltlichen Relaunch der Website www.s-beteiligungen.de. Das Finanzunternehmen setzt sowohl bei der Umsetzung der Kernbotschaften, bei der redaktionellen Erstellung des Online-Contents sowie bei der strategischen Beratung auf die Kompetenz der Leipziger Agentur.

Die Tochergesellschaft der Sparkasse Leipzig ist Finanzierungspartner und Beteiligungsmanager für kleine und mittelständische Unternehmen. Der Schwerpunkt in der externen Kommunikation muss daher auf Seriosität, Vertrauen und Glaubwürdigkeit gegenüber den Zielgruppen liegen. Auf Basis dieses Anspruchs an die Textproduktion setzten die Online-Redakteure von 4iMEDIA die passgenauen Kernbotschaften um. Zusätzlich wurden Keywords für die Suchmaschinen analysiert, festgelegt und im Rahmen der Contenterstellung semantisch integriert.

Ziel war es, die Leistungsmerksmale des Finanzdienstleisters verständlich und leserfreundlich herauszustellen und dabei gleichzeitig den Inhalt der Website auch für die Suchmaschinen attraktiv zu gestalten. Seit Anfang Juli 2012 ist der komplett überarbeiteten Online-Auftritt live.

"Wir sind mit der Leistung der Agentur sehr zufrieden. Sowohl das Ergebnis als auch die Kommunikation im Prozess haben gestimmt", so Reik Hesselbarth, Geschäftsführer S-Unternehmensbeteiligungsgesellschaft der Sparkasse Leipzig mbH.

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26.06.2012

IT-Entwicklerpreis „Code Meets User“ 2012 in Leipzig vergeben

Leipzig, 26. Juni 2012:
Auch in diesem Jahr hat Deutschlands größtes Cashback Programm Andasa.de in Zusammenarbeit mit den S-Beteiligungen Leipzig und dem An-Institut für Angewandte Informatik an der Universität Leipzig (InfAI) den IT-Entwicklerpreis „Code Meets User“ ausgelobt. Der mit 2000 Euro dotierte Preis geht an den in Kanada lebenden Absolventen des Potsdamer Hasso-Plattner Instituts, Ingo Jäckel.

Mit dem Preis „Code Meets User“ werden alljährlich innovative und funktionstüchtige Entwicklungslösungen für den elektronischen Handel ausgezeichnet, die sich komplikationslos in bestehende Systeme integrieren lassen. Den Preis des Jahres 2012 bekommt der Software Ingenieur Ingo Jäckel für die Entwicklung eines Plugins für Google Chrome mit der Funktionalität des Andasa iCat, das es allen Nutzern von Google Chrome ermöglicht, bequem über das Cashback Programm Andasa.de bei Einkäufen im Internet Bargeldbonus zu sammeln.

Der 1986 in Cottbus geborene Ingo Jäckel arbeitete als Softwareentwickler für verschiedene deutsche Unternehmen und studierte von 2005 an berufsbegleitend am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam, wo er seine Ausbildung 2011 als IT-Entwicklungsingenieur mit dem Master of Science abschloss. Seit Februar 2012 lebt er im kanadischen Guelph (Ontario) und arbeitet als IT-Entwickler für die Onlinespiele Sektion von Electronic Arts.

Roland Fassauer, Geschäftsführer des An-Instituts für Angewandte Informatik an der Universität Leipzig (InfAI) freut sich besonders darüber, dass sich mit Ingo Jäckel ein Absolvent des renommierten Potsdamer Hasso Plattner Instituts für Softwaresystemtechnik durchgesetzt hat. „Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass sich dieser in Leipzig ausgelobte Preis inzwischen auch überregionaler Aufmerksamkeit erfreut.“

Reik Hesselbarth, Geschäftsführer der S-Beteiligungen begründet das Engagement seines Unternehmens folgendermaßen: „Als Tochtergesellschaft der Sparkasse Leipzig unterstützen wir als Beteiligungskapitalgeber kleine und mittelständische Unternehmen in ihrer Entwicklung am Markt und wissen, dass es in rasant entwickelnden Bereichen wie dem E-Commerce besonders wichtig ist, innovative Lösungen schnell in die Praxis zu überführen, um damit wirtschaftliche Effekte zu realisieren. Der Preis „Code Meets User“ hat uns in dieser Hinsicht absolut überzeugt, sodass wir uns gerne an seiner finanziellen Ausstattung beteiligt haben und uns auf eine weitere Zusammenarbeit mit unseren Partnern freuen.“

Karsten Schneider, E-Commerce Pionier und Geschäftsführer der Andasa GmbH betont den beabsichtigten win-win Effekt des Preises. „Der Preis ist sozusagen doppelt heiß. Studenten erfahren wie die Wirtschaft tickt, und wir als Unternehmen kommen in Kontakt mit pfiffigen Nachwuchskräften. Weitere Zusammenarbeit nicht ausgeschlossen, gute Nachwuchskräfte sind immer gesucht.“

Über Andasa: Andasa ist mit über 3000 Shops und über 60 Millionen indizierten Produkten das größte deutsche Cashback Programm im Internet. Registrierte Nutzer können sich jeden Einkauf mit mindestens 2% Bargeldbonus vergüten lassen, der ab einem Betrag von 30 Euro auf das Konto des Nutzers überwiesen wird. Gutscheinrabatte, Sonderaktionen und Bargeldbonus sind miteinander kombinierbar. Mit der Andasa Cashback Card, einer dauerhaft kostenfreien Mastercard Gold erhält man zusätzlich Cashback auf alle Umsätze weltweit. Die Nutzung von Andasa ist kostenlos. Gegründet wurde die Andasa GmbH unter dem Namen AdiCash im September 2007 vom dem Mitgründer des Softwareanbieters Intershop, Karsten Schneider sowie von Kerstin Schilling und Roland Fassauer. Das Unternehmen siedelte 2010 nach Leipzig über.

Über das InfAI: Im Jahr 2006 gegründet, hat sich das InfAI die gemeinnützige Förderung von Wissenschaft und Forschung auf den Gebieten der Informatik und der Wirtschaftsinformatik zum Ziel gesetzt. Auf Grundlage von §105 Sächsisches Hochschulgesetz hat die Universität Leipzig am 14. Oktober 2008 das InfAI als An-Institut anerkannt. Damit verbunden ist das Recht, die Bezeichnung Institut für Angewandte Informatik e. V. an der Universität Leipzig zu führen.

Über die S-Beteiligungen: Die S-Beteiligungen sind die Beteiligungsfinanzierer der Sparkasse Leipzig und begleiten sie seit 1999 klein- und mittelständische Unternehmen aus dem Wirtschaftsraum Leipzig. Sie stellen diesen Beteiligungskapital durch stille Beteiligungen sowie durch Anteilserwerb an den Unternehmen zur Verfügung. Die S-Beteiligungen sind darüber hinaus Managementpartner für den Technologiegründerfonds Sachsen (www.tgfs.de), der Risikokapital in junge Unternehmen im Technologiebereich investiert und Managementpartner des Wachstumsfonds Mittelstand Sachsen (www.wms.de), der wachstumsorientierten, mittelständischen Unternehmen aus Sachsen Beteiligungskapital zur Verfügung stellt. Sie verwalten über EUR 100 Mio. und haben bereits über 90 Beteiligungen begleitet. www.s-beteiligungen.de

Pressekontakt:
Wolfgang Schilling, Bestsidestory GmbH, Neumarkt 20, 04109 Leipzig, Mail: wolfgang.schilling@bestsidestory.de, Tel.: 0341-39 29 98 90, Mobil: 0172-34 14 562

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20.06.2012

CE-Zertifizierung für OvulaSens

Sicherheit und Leistungsfähigkeit des Messsystems bestätigt.

Das OvulaSens Messsystem hat die CE-Zertifizierung nach der EG-Richtlinie 93/42/EWG erhalten. Damit wurde die Sicherheit und medizinisch-technische Leistungsfähigkeit des weltweit einzigartigen Medizinproduktes bestätigt.

Die Firma mdc medical device certification GmbH bescheinigte außerdem als zugelassene Stelle das Qualitätsmanagement für den Geltungsbereich Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von diagnostischen Medizinprodukten im Bereich Fertilität und Reproduktionsmedizin.

Damit kann die VivoSensMedical GmbH mit der Markteinführung von OvulaSens, dem vaginalen Sensorsystem für die kontinuierliche Aufzeichnung der Körperinnentemperatur, starten. Derzeit beginnt die Testphase mit Probandinnen, die das Produkt für die Dauer von einem halben Jahr kostenlos testen können und damit eine exakte Auswertung ihres Zyklus erhalten.

Wer Interesse an der Teilnahme hat, keine Hormone einnimmt sowie aus dem Raum Leipzig kommt, kann sich gern unter info@ovulasens.com melden.

OvulaSens ist ein Produkt der VivoSensMedical GmbH. Das Unternehmen wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), durch das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) sowie durch das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) gefördert. OvulaSens wurde im Rahmen eines EXIST Gründerstipendiums vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt.

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