Bleiben Sie informiert über die S-Beteiligungen

Hier finden Sie aktuelle Meldungen zu Entwicklungen bei den S-Beteiligungen, sowie News rund um das Beteiligungsgeschäft. In unserem Archiv stehen Ihnen News und Pressemitteilungen der letzten Jahre zur Verfügung.

Unter Downloads finden Sie sowohl Publikationen der S-Beteiligungen als auch Pressedownloads .

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Archiv
2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017

20.10.2016

Data Virtuality: Neue Investition für den Global Player

Auftrieb für intelligente Datenintegrationslösungen: Die Data Virtuality GmbH mit Hauptsitz in Leipzig  befindet sich weiter auf Erfolgskurs und vergrößert das international aufgestellte Team.

Nach der Eröffnung eines neuen Marketingstandortes in San Francisco im vergangenen Jahr wird das Team nun auch mit vier fest angestellten Mitarbeitern aus Frankfurt am Main unterstützt. Das neue Büro dient mit Best Practice Erfahrungen aus dem Silicon Valley als Marketing- und Vertriebsstandort für den weltweit agierenden und führenden Logical Data Warehouse Anbieter.

Für das weitere Wachstum sowie die Stärkung aller drei Standorte stellen der TGFS und Co-Investor HTGF zusätzliche finanzielle Mittel im siebenstelligen Bereich zur Verfügung.

Jüngst wurde Data Virtuality zudem im Gartner Report „Cool Vendors in Pervasive Integration 2016“, von einem der weltweit führenden US-amerikanischen IT-Forschungs-und Beratungsunternehmen, als „Cool Vendor“ ausgezeichnet.

(Quelle: TGFS)





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05.10.2016

Rhebo GmbH ist GründerChampion 2016

Die Rhebo GmbH aus Leipzig ist Landessieger Sachsen im bundesweiten Unternehmenswettbewerb KfW Award GründerChampions 2016. Der Preis wird im Rahmen der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) vergeben. Die feierliche Prämierung findet am 6. Oktober im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin statt.

Das von Klaus Mochalski, Martin Menschner und Frank Stummer 2014 gegründete Unternehmen hat mit dem „Rhebo Industrial Protector“ eine der ersten Lösungen zur vollständig automatisierten Echtzeit-Überwachung des Datenverkehrs in Industriesteuernetzen entwickelt. Es wird bereits erfolgreich bei Kunden eingesetzt. Dabei überwacht und analysiert die Software per „Deep Packet Inspection“ den Inhalt von Datenpaketen in der Kommunikation von Maschinen untereinander und erlernt dabei automatisch das Muster des normalen Datenverkehrs. Bei jeder Abweichung vom Normzustand, beispielsweise einem Angriff von außen oder einem drohenden Maschinenausfall, erhält der Nutzer in Echtzeit eine Meldung über die Anomalie und kann entsprechende Maßnahmen ergreifen. Der Kundennutzen besteht darin, dass mit der Rhebo-Analysesoftware Ausfallzeiten von Industriesteueranlagen reduziert oder sogar vermieden werden können. Aufgrund der sonst hohen Kosten von Anlagenausfällen ergibt sich dadurch ein signifikantes Einsparpotential bei den Produktions- und Instandhaltungskosten für die jeweiligen Betreiber. Dass Rhebo mit dieser IT-Sicherheitslösung auf dem richtigen Weg ist, zeigt nicht nur das große Interesse verschiedener Stadtwerke, Energieerzeuger und deutscher Automobilunternehmen. Mit der eCAPITAL entrepreneurial Partners AG und dem Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) hat das Unternehmen zwei starke strategische Investoren für sich gewinnen können. Entscheidend für den Erfolg ist ebenso der Aufbau eines kreativen und engagierten Teams. Bis 2020 wird die Rhebo GmbH ihr Team auf rund 150 Mitarbeiter erweitern.

„Wir haben uns sehr gefreut, zum Gründungschampion gekürt worden zu sein", sagt Geschäftsführer Klaus Mochalski. „Dies ist für uns eine weitere Bestätigung, dass unsere Idee auf offene Ohren trifft und verschiedene Entscheider überzeugt: Mit den ersten Prototypen konnten wir beide Investoren vom Nutzen der Technologie und von der Skalierbarkeit des Geschäftsmodells überzeugen. Erste Installationen bei deutschen Automobilherstellern zeigen zudem, dass unser Konzept der vollautomatischen Anomalieerkennung mit Rhebo Industrial Protector reibungslos funktioniert”, führt Mochalski weiter aus und blickt damit positiv in die Zukunft.

Der Titel „GründerChampion“ ist eine Qualitätsauszeichnung für junge Unternehmen. Die GründerChampions 2016 wurden von einer Jury mit erfahrenen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft, Landesförderinstituten sowie Industrie- und Handelskammern ausgewählt. Bewertet wurden die Geschäftsideen nach ihrem Innovationsgrad, ihrer Kreativität und der Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung. Maßgeblich für die Auszeichnung war auch, wie umweltbewusst die Umsetzung erfolgte und ob Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen oder erhalten wurden. Unternehmen aller Branchen ab dem Gründungsjahr 2011 konnten sich bewerben.

(Quelle: deGUT-Pressebüro)

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28.09.2016

TGFS investiert in die Zukunft der busnetworx GmbH

Der TGFS (Technologiegründerfonds Sachsen) beteiligt sich an der busnetworx GmbH, die erstmalig eine cloudbasierte, modular aufgebaute ERP-Lösung für Busunternehmer entwickelt und im Markt etablieren möchte.

Das 3er-Gründerteam verfügt mit Tobias Block als Buslogistiker und Medientechniker, Roberto Hoffmann als Diplom-Informatiker und Plattform-Experten sowie mit Jens Koester als M2MSpezialisten über ein breites Hintergrundwissen zur Umsetzung des Geschäftsmodells.

Die Software ist für mobile Endgeräte konzipiert. Dem Busunternehmer garantiert ihr Einsatz eine effiziente Auftragsverwaltung, eine optimale Disposition der Busse und daraus resultierend eine bessere Auslastungssteuerung. Die Reduzierung von Kosten durch vereinfachte Prozesse und eine gesteigerte Transparenz mit Hilfe eines vollintegrierten, intelligenten EDV-Systems sind das gesetzte Ziel... Die vollständige Pressemitteilung finden Sie nachstehend.

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09.09.2016

Big-Data-Zentrum an der Universität Leipzig wird weiter ausgebaut

Das technische Rückgrat des von der Leipziger Universität zusammen mit der TU Dresden betriebenen Big-Data-Kompetenzzentrums wird weiter gestärkt. Aufgebaut werden zwei Computer-Cluster mit insgesamt 92 Servern.

Die Lieferung des Sirius-Clusters mit zwei Memory-Servern wird noch für dieses Jahr am URZ erwartet. Diese Server können alleine in ihren Hauptspeichern je sechs Terabyte Daten bunkern. Vor zwei Jahren war das Big-Data-Zentrum als Gemeinschaftsprojekt der Unis in Leipzig und Dresden mit einem Fördervolumen von 5,6 Millionen Euro an den Start gegangen. Galaxy, Sirius und Zubehör schlagen jetzt mit rund 1,3 Millionen Euro zu Buche.

Neben Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung und Max-Planck-Institut für Zellbiologie und Genetik, die in Dresden ansässig sind gesellen sich eine Vielzahl assoziierter Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft zum Scad-Konsortium. Darunter die Leipziger Data Virtuality GmbH, Beteiligungsunternehmen des TGFS seit 2012 und das Logistik-Netzwerk Leipzig-Halle.

(Quelle: LVZ)

Zum vollständigen Artikel geht es hier.





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09.09.2016

7. CEO-Day der S-Beteiligungen

Am 01.09.2016 luden die S-Beteiligungen wieder zum CEO-Day, dem Unternehmerabend in Leipzig.

Nach begrüßenden Worten von Herrn Leermann, stelle Frau Biller das im Spezialrückbau etablierte Unternehmen Plambeck ContraCon Bau und Umwelttechnik vor. Die Gäste erfuhren, welche Beweggründe die S-Beteiligungen mit dem Investment verfolgten und wie sich das Unternehmen seit dem Einstieg der S-Beteiligungen entwickelte.

Anschaulich wurde dies durch den Impulsvortrag des Geschäftsführers der Plambeck ContraCon Bau und Umwelttechnik GmbH Leipzig, Mirco Richter. Die Plambeck GmbH ist seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Sanierungs- und Umwelttechnik tätig und hat durch die Investitionen in eine Aufbereitungsanlage für Ersatzbrennstoffe neue Märkte adressiert. Unter den neugierigen und interessierten Zuhörern befanden sich auch Mitglieder des Investment-Komitees der S-Beteiligungen.

Doch auch der Genuss darf an einem solchen Abend nicht zu kurz kommen und deshalb war wieder einmal für ein köstliches Büffet gesorgt.

Wir möchten uns ganz herzlich bei all unseren Gästen für ihr Kommen und den kommunikativen Abend bedanken.

Ihr Team der S-Beteiligungen







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06.09.2016

S-Beteiligungen und WMS unterstützen IT-S Leipzig

Nach knapp 25 Jahren haben sich die Manager der ersten Stunde beim IT-S Leipzig ausbezahlen lassen. Die Unternehmensbeteiligungsgesellschaft der Sparkasse Leipzig und der Wachstumsfonds Mittelstand Sachsen unterstützen nachrückende Mitarbeiter bei der Übernahme des Ingenieur- Technische Service (IT-S). Das Unternehmen hat sich seit 1992 nach der Übernahme durch ehemalige Mitarbeiter neu erfunden und ist im Bereich Materialprüfungen an Rohrleitungen in der chemischen Industrie, im Anlagenbau und von Pumpenanlagen im laufenden Betrieb führend.

„Durch den Gewinn der neuen Gesellschafter“, so IT-S-Geschäftsführer Thorsten Schmidbauer, „sehe ich ein positives Signal für die Zukunft der IT-Service Leipzig GmbH.“ Die neuen institutionellen und privaten Gesellschafter von Management und Mitarbeitern sichern mittel- und langfristig das Unternehmen. „Wir wollen die IT-Service Leipzig GmbH finanziell und mit unserem Netzwerk unterstützen und somit die Marktposition weiter ausbauen“, sagt Andreas Müller, Investment Direktor der Süd Beteiligungen, die den Wachstumsfonds Mittelstand Sachsen gemeinschaftlich mit S-Beteiligungen als Managementgesellschaft betreut. Stefan Leermann, Geschäftsführer der S-Beteiligungen, ergänzt: „Wir freuen uns, der IT-S als lokaler Managementpartner zur Seite zu stehen und die weitere Entwicklung strategisch zu begleiten.“

Zum vollständigen Artikel geht es hier.

(Quelle: Klaus de Boor, Sparkassen Zeitung)



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09.08.2016

Schneller digitalisieren dank AppAgile und ApiOmat

Sicher und schnell in die Digitalisierung starten: Dafür bieten T-Systems und die Apinauten GmbH IT-Entwicklern in Unternehmen jetzt eine voll ausgestattete Werkbank in der Cloud. Die umfassende Plattform kombiniert die beiden Lösungen AppAgile und ApiOmat.

Die PaaS-Lösung AppAgile stellt IT-Entwicklern eine technische Entwicklungsumgebung zur Verfügung, ApiOmat ist eine so genannte Backend-as-a-Service-Lösung, mit der Software-Entwickler Systeme für mobile Apps und Webseiten erstellen können. Die automatisch skalierende Plattform läuft in einem deutschem Rechenzentrum unter den strengen deutschen Sicherheits- und Datenschutzregeln.

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen oder gar ganzen Geschäftsmodellen erfordert die Transformation hin zu digitalen Services, mit denen Unternehmen schnell, flexibel und gleichzeitig sicher auf dynamische Märkte reagieren können. Denis Loh, Software-Architekt für mobile Apps bei T Systems MMS ergänzt: „Der Trend geht deutlich zu Mobile First. Das bedeutet, dass Schnelligkeit von Entwicklung bis zur Einführung von mobilen Anwendungen gefragt ist. Durch ApiOmat können wir diesen Prozess drastisch beschleunigen.“

Mit ApiOmat lässt sich zum einen die Abhängigkeit von der Backend-Entwicklung reduzieren, zum anderen lassen sich durch modularisierte Komponenten direkt wiederkehrende Probleme mit geringen Aufwand beheben. „Besonders in unserem Kernbereich Internet of Things, wo teilweise sehr viele Backends zu bedienen sind, können wir innerhalb weniger Monate funktionierende Apps vorweisen“, erklärt Loh. Die Vorteile beider Lösungen liegen in der hohen Flexibilität und Agilität. Kunden können ihre Projekte schneller umsetzen und leichter weitere Funktionen hinzufügen.

„AppAgile bietet uns die Möglichkeit, unseren Kunden unmittelbar eigene ApiOmat-Installationen einzurichten“, sagt Andreas Fey, CTO der in Leipzig und Palo Alto ansässigen Apinauten. „Die Skalierbarkeit der Lösung ist durch den Einsatz von Standardtechnologien sehr schnell und unkompliziert möglich und lässt uns Wartungs- und Pflegeaufgaben komplett automatisieren.“

AppAgile im Detail

AppAgile ist ein modulares Platform-as-a-Service-Angebot (PaaS), das technische Entwicklungsplattformen mit schnell verfügbaren Geschäftsanwendungen aus der Cloud kombiniert. Mit AppAgile stellt T Systems vorkonfigurierte Middleware-Produkte wie Datenbank-Server, Applikation-Server oder Web-Server bereit. Sie können in Sekundenschnelle abgerufen und eingesetzt werden. Die Plattform koordiniert den Betrieb der Java- sowie Datenbank-Workloads und bietet Container für eigene Anwendungsentwicklungen. Darüber hinaus stehen für die Fachbereiche Branchen-Anwendungspakete zur Verfügung. Sie sind einfach abrufbar, modular aufgebaut und werden ständig erweitert.

ApiOmat im Detail

ApiOmat ist eine ganzheitliche Software-Plattform, die es Unternehmen ermöglicht, digitale Geschäftsprozesse deutlich schneller umzusetzen, diese sicher zu betreiben und bestehende IT-Systeme zu integrieren. Darüber hinaus unterstützt ApiOmat den Produktverantwortlichen im Betrieb des digitalen Prozesses. ApiOmat eignet sich speziell für Unternehmen, die eine heterogene IT-Landschaft betreiben und ihre mobilen Prozesse schneller an den Start bringen oder die bereits mehrere Apps entwickelt haben und diese nun wirtschaftlich und sicher auf einer Plattform betreiben wollen. Im Bereich Mobile unterstützt ApiOmat Android und iOS, bei Web-Anwendungen stehen Entwicklungskits für PHP, Python, Java und JavaScript zur Verfügung. Dabei generiert die Software die Verbindung zwischen dem App-Frontend und dem Backend automatisch.

Auf einen Blick: die Vorteile von AppAgile

  • PaaS als Wettbewerbsvorteil: Self-Service-Applikationen stehen sofort produktiv zur Verfügung – neue Webanwendungen oder Features auf bestehenden Lösungen können in AppAgile sofort aufgebaut und an Zielgruppen angepasst werden.
  • AppAgile ist im Erfolgsfall skalierbar und gibt Unternehmen größtmöglichen Spielraum für ihr Wachstum.
  • Unternehmen haben volle Flexibilität beim Anwendungsumfang, Kosten bleiben transparent.
  • umfangreiche Partner-Lösungen: Fachabteilungen können mit ihren Entwicklern auf bereits bestehende Eco-Systeme zugreifen und profitieren von den Produktionen anderer.
  • persönlicher Support inklusive
Quelle: https://cloud.telekom.de/blog/appagile-apiomat/

Seit 2012 ist der TGFS (Technologiegründerfonds Sachsen) an der Apinauten GmbH beteiligt.

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28.07.2016

Sunset Lounge 2016

Ein herrlicher Sommerabend mit einem schönen Sonnenuntergang boten den passenden Rahmen für unsere gestrige Sunset Lounge.

Zusammen mit dem TGFS (Technologiegründerfonds Sachsen) und dem WMS (Wachstumsfonds Mittelstand Sachsen) haben die S-Beteiligungen auch in diesem Jahr wieder Partner zu einem lockeren  Feierabendtreff eingeladen. Multiplikatoren aus Wirtschaft und Forschung, Business Angels und Partner aus Leipzig, Sachsen und ganz Deutschland sind unserer Einladung ins malerisch am Karl-Heine-Kanal gelegene Kaiserbad gefolgt, das sich im aufstrebenden Stadtteil Leipzigs - in Plagwitz befindet.

Eine angenehme Atmosphäre, ausgezeichnetes Essen und erfrischende Getränke luden wieder ein zum Gedankenaustausch und zu entspannten und anregenden Gesprächen, die diesmal auch von sportlichen Wettkämpfen beim Kickern unterbrochen wurden. Bezugnehmend auf das von Luther Rechtsanwälte im April initiierte Kickerturnier sah sich Herr Denis Ullrich diesmal durch das Frauen-Power-Team der S-Beteiligungen zur Revanche herausgefordert.

GEMEINSAM FÜR DEN SPORT – war auch in anderer Hinsicht eine Devise unseres Abends. Herr Karsten Tornow stellte seinen Verein concept4sport vor und mit ihm Wege, wie Unternehmen in gemeinnützige sportliche Projekte investieren können. Dieses außergewöhnliche Netzwerk engagiert sich zum Wohle des Sports in unserer Region und ist Mittler zwischen Sportlern, Vereinen, Verbänden und Unternehmen, Agenturen und Experten. Engagierte Athleten, Medienunternehmen und zahlreiche Wirtschafts- und Wissenschaftsinstitutionen sind hier vereint. Wenn Sie mehr über concept4sport oder die Initiative "Business Champion - Wirtschaft trifft Sport" erfahren möchte, freut sich Herrn Tornow über Ihren Anruf unter Tel: +491717951066. Ausführliche Informationen finden Sie auch unter http://concept4sport.de/

Wir danken allen unseren Gästen für ihr Kommen, für die außerordentlich gute Zusammenarbeit und hoffen gleichzeitig, dass sich diese Zusammenarbeit auch weiter verfestigen wird und wir Sie auch nächstes Jahr wieder begrüßen dürfen, wenn es heißt: Sunset Lounge 2017.

Ihre S-Beteiligungen + WMS + TGFS

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18.07.2016

Kapitalerhöhung für Deutsche Energieversorgung GmbH

Als einer der führenden Hersteller von Stromspeichersystemen in Deutschland erhält SENEC erhebliches Wachstumskapital im Rahmen einer Kapitalerhöhung. SENEC konnte die Grünwald Equity Industrie GmbH als langfristigen, kapitalkräftigen Investor gewinnen. Die überwiegende Mehrheit der Anteile hält weiterhin Gründer und Geschäftsführer Mathias Hammer.

„2016 ist für SENEC bereits heute durch massives Wachstum im In- und Ausland gekennzeichnet. Diesen Wachstumskurs haben wir durch den Einstieg eines erfahrenen und kapitalkräftigen Investors langfristig abgesichert“, so CEO Mathias Hammer. „Das Engagement von Grünwald Equity Industrie GmbH ist langfristig ausgerichtet. Daher passen die unternehmerischen Persönlichkeiten, die mit ihrer Erfahrung und ihrem Vermögen hinter Grünwald Equity stehen, ideal zu SENEC“, begründet Hammer die Entscheidung.

Grünwald Equity Partner Dr. Raimund König wird zukünftig Vorsitzender des Aufsichtsrates bei SENEC. Er erklärt, dass sowohl die technische Qualität der Speichersysteme als auch das umfassende Serviceangebot für Installateure und Endkunden überzeugen. Grünwald Equity versteht sich als strategischer Partner, mit dem SENEC schnell und gesund wachsen kann. Durch seine hohe Dynamik sowie das hervorragende Preis-Leistungsverhältnis für Installateure steche SENEC im Markt heraus.

Als weiterer Geschäftsführer der Gesellschaft wird Dr. Thomas Pilgram, seit Juli 2015 bei SENEC, seine hohe Kompetenz im Energiegeschäft auch zukünftig einbringen.

(Quelle: SENEC).







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07.07.2016

TGFS und eCAPITAL finanzieren das Wachstum der Rhebo GmbH Leipzig

Der TGFS (Technologiegründerfonds Sachsen) und die eCAPITAL AG aus Münster investieren gemeinsam in die Zukunft der Rhebo GmbH. Das Leipziger Unternehmen hat eine der ersten Softwarelösungen zur vollständig automatisierten Echtzeit-Überwachung des Datenverkehrs in Industriesteuernetzen entwickelt- den „Industrial Protector“. Die Software überwacht und analysiert den Inhalt von Datenpaketen in der Kommunikation von Maschinen untereinander und erlernt automatisch das Muster des normalen Datenverkehrs. Dadurch können Ausfallzeiten von Industrieanlagen reduziert bzw. vermieden werden. Für die Kunden ergeben sich enorme Einsparpotentiale, da sie in Echtzeit über Abweichungen vom Normalzustand informiert werden und entsprechende Maßnahmen zur Verhinderung, z.B. eines Maschinenausfalls, einleiten können.

Das von Klaus Mochalski (CEO), Martin Menschner (CTO) und Frank Stummer (Business Development) im Mai 2014 gegründete Unternehmen hat im Jahr 2015 erfolgreich den Schritt von der Entwicklung in die Markterprobung gewagt. Erste Testinstallationen von Prototypen bei deutschen Automobilherstellern zeigten, dass das Konzept der Anomalieerkennung mit dem Rhebo Industrial Protector reibungslos funktioniert und konnten die Investoren vom Nutzen der Technologie überzeugen.

Der Technologiegründerfonds Sachsen stellt technologieorientierten Gründern Beteiligungskapital für die Seed- und Start-up-Phase zur Verfügung. Die S-Beteiligungen agieren als Managementpartner des TGFS. Zielunternehmen des TGFS sind junge, innovative, technologieorientierte Gründer und Unternehmen, die den Branchen ITK, Halbleiter- und Mikrosystemtechnik, Medizintechnik, Umwelt- und Energietechnik sowie Neue Medien angehören.

Weitere Informationen: http://rhebo.com/



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