Die S-Beteiligungen und der Wachstumsfonds Mittelstand Sachsen (WMS) investieren in Omniphon-Gruppe

11.03.2019

Nach der erfolgreichen Unternehmensnachfolge zum Jahreswechsel setzt der neue Mann an der Spitze der Leipziger Omniphon-Gruppe, Andreas Prokop, auf weiteres Wachstum. Gemeinsam mit dem Wachstumsfonds Mittelstand Sachsen (WMS) und den S-Beteiligungen soll die Unternehmensgruppe weiterhin an die überaus positive Performance der vergangenen Jahre anknüpfen.

„Man wolle nicht nur weiter wachsen, sondern auch digitaler werden“, so Prokop. Darüber hinaus sollen neben dem Ausbau des Leipziger Standorts erstmals Niederlassungen, beispielweise in München oder Dresden, bis 2020 aufgebaut werden.

Andreas Prokop ist durch den neuen Mehrheitsgesellschafter OmniInvest mit 60 Prozent an der Omniphon-Gruppe beteiligt. Die S-Beteiligungen und der Wachstumsfonds Mittelstand Sachsen (WMS) halten je 20 Prozent am Unternehmen.

Die Omniphon-Gruppe wurde 1999 von Uwe Harzer, Jochen Heller, Alexander Probst und Ronny Wetterling gegründet und besteht heute aus drei Gesellschaften, die jetzt unter der Dachgesellschaft OmniGroup agieren. Neben der Omniphon GmbH, welche sich primär mit Dialogmarketing und Vertrieb auseinandersetzt, gehören dazu auch die Omnitrend GmbH mit dem Kernbereich der Marktforschung und die Full-Service-Werbeagentur Brandungen GmbH. Als Segmente hat sich die Omniphon-Gruppe auf die Bereiche Verkehr und Energie spezialisiert und betreut vorzugsweise Kunden im öffentlichen Sektor sowie kommunale Unternehmen. Zu den Kunden zählen beispielsweise neben den Stadtwerken Leipzig und München auch die Stadt München selbst, die TU Dresden und Verkehrsbetriebe wie die Bahngesellschaft Abellio sowie auch der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr.

Anhängend finden Sie die offizielle Pressemitteilung sowie den LVZ Artikel zur Omniphon-Gruppe.



Download: Pressemitteilung: Leipziger Omniphon-Gruppe
Download: LVZ-Artikel: Leipziger Omniphon-Gruppe

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